Digital Humanities in der Max Weber Stiftung ein Event der #vDHd2021 #DigitalHumanities

vDHd2021 bei RaDiHum20: Digital Humanities in der Max Weber Stiftung

In der heutigen Folge geht es nicht nur um ein Zwischenevent der vDHd2021, nein es geht gleich um elf Events! Denn mit der Max Weber Stiftung kann man – natürlich virtuell – durch die Digital Humanities in der Max Weber Stiftung reisen. Koordiniert werden die elf Veranstaltungen von Jana Keck, die in dieser Folge bei uns zu Gast ist.

Digital Humanities in der Max Weber Stiftung

Ab Minute 2:19 erzählt Jana, wie es zu der Idee einer virtuellen Reise durch die Digital Humanities in der Max Weber Stiftung gekommen ist. Die Digital Humanists der insgesamt zwölf Institute der Stiftung treffen sich regelmäßig, um gemeinsame Strategien zu entwickeln und sich auszutauschen. Dabei fällt immer wieder auf, wie unterschiedlich die Arbeit im Bereich DH in den Instituten ist. In Washington gibt es z. B. einen Schwerpunktbereich für digitale Geisteswissenschaften, aber in anderen Instituten gibt es z. T. nur eine Person, die das Feld vertritt. Auch die Fachbereiche, mit denen sich die Digital Humanists in der Max Weber Stiftung beschäftigen sind divers. Und schließlich sieht sich jede*r mit unterschiedlichen lokalen Gegebenheiten konfrontiert. Diese Komplexität wird in der virtuellen Reise gezeigt und zwar hauptsächlich für Geisteswissenschaftler*innen, die (noch) nicht überwiegend digitale arbeiten.    

Worum geht es in den Events der Reihe?

Die Level der Digitalität der Gegenstände, um die es bei den elf Events geht, sind sehr unterschiedlich, das macht Jana ab Minute 6:30 an einigen Beispielen der Eventreihe deutlich. Mal geht es um Digitalisierung, mal wird es ganz kreativ und man arbeitet gemeinsam an Datensätzen und bei Jana selbst in Washington wird es einen datenfeministischen Debattierclub geben. Hier wird zum Thema Datenethik diskutiert, eine Diskussion, die sich z. B. in Deutschland und Washington thematisch stark unterscheidet. Am Beispiel von Klassifizierungen aus dem Bereich der Diversity macht Jana deutlich, dass global gesammelte Datensätze sich so stark unterscheiden können, dass übergreifende Betrachtungen mit digitalen Methoden deutlich erschwert sind. 

Termine der Eventreihe 

Die Daten und Uhrzeiten dieser virtuellen Reise sind ganz unterschiedlich und man muss sich auch nicht für die komplette Reise anmelden. Stattdessen kann man sich einfach die Events herauspicken, die inhaltlich und vom Termin her am besten passen, das verrät Jana ab Minute 10:00. Manche fallen in die Zeit der Zwischenevents, die von April bis September reicht. Andere, wie z. B. der datenfeministische Debattierclub, sind für die zweite Eventwoche der vDHd2021 im September geplant. Über alle Events kann man sich auf der vDHd2021-Webseite informieren, die Anmeldung läuft über die dort genannten Institute der Max Weber Stiftung. Die Events werden in einzelnen Blogartikeln reflektiert und ganz am Ende wird es eine zusammenfassende Diskussion geben.  

Wer kann teilnehmen?

Alle Events der Reihe sind so gestaltet, dass man ohne technisches Vorwissen teilnehmen kann. Auch die Themen sind so aufbereitet, dass sie ein breites Publikum ansprechen, hält Jana abschließend ab Minute 12:03 fest. 

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